Über mich

Unsere Erfahrungen und dass, wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen, macht uns zu dem was wir heute sind. 

Welche Erkenntnisse haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin – nun, ich wurde als Kind von meinen Eltern getrennt und umsorgte als ältestes Geschwisterkind die jüngeren mit (Mutterrolle).

Ich erlebte sowohl körperliche als auch emotionale Gewalt und Isolation widerkehrend über Jahre. 

Diese Situation hat mich früh gelehrt wie unendlich stark wir sein können, wenn wir es denn müssen.

Meine unterbewussten Programme wurden gesetzt und so erlebte ich auch in Partnerschaft Gewalt. (Das was du unterbewusst glaubst, ziehst du an bzw. erschaffst du dir immer wieder von Neuem.)

Unterbewusste Gefühle der Minderwertigkeit trieben mich an Fachabitur, eine kaufmännische Ausbildung und ein Wirtschafts-Studium zu absolvieren.

Ich arbeitete über 10 Jahre in Agenturen, auf Vermarkter & Unternehmensseite und stillte so mein unterbewusstes Bedürfnis nach Anerkennung und Zugehörigkeit. 

 

Ich fragte mich nie, was ich eigentlich gerne machen möchte. Mein Glaubenssystem hätte mir den Mut nicht erlaubt für mich und meine Wünsche zu gehen. Das jahrelange Gefühl der Minderwertigkeit & Selbstablehnung sowie auch das Unterdrücken meiner Gefühle & Bedürfnisse, lebte ich strafend über Essstörungen aus und um mich zu betäuben nahm ich zeitweise Rauschmittel, wie Alkohol und anderes zu mir. Mein Schmerzkörper sollte unterdrückt werden, denn ich wusste nicht wohin mit den Gefühlen.

2011 wurde ich Mutter, Yoga, Meditation und Hypnose waren von nun an nicht mehr nur interessant sondern wurden täglich durch die Schwangerschaft praktiziert.

Mit der Schwangerschaft achtete ich auf mich und meinen Körper über alle Maßen. Die Verantwortung für das ungeborene war mir extrem wichtig und so unterließ ich mein ungesundes Verhalten.

Mein erstes Kind erkrankte wiederum mit nur 2 Jahren an Krebs. Wie auch in meiner Kindheit erlebte ich mit ihm Ohnmacht und durch die notwendige medizinische Versorgung Zwang, Gewalt, Isolation. 

Ich gab mich dem Schicksal vollkommen hin. Allerdings in dem Glauben, wenn ich das tue, mit all meiner Liebe, mit all meiner Präsenz, würde er  überleben. Ich betete, meditierte, unterrichtete im Krankenhaus andere Eltern in Yoga und brachte Shiatsu sowie andere ergänzende Heilmethoden ins Gespräch und sogar aktiv auf die Station. Von der Ohnmacht in die Selbstermächtigung. Das war wie so mein Leitsatz.

 

Meine Motivation war, wenn ich vertraue und mich vollkommen hingebe, wird er das überleben. Leider verstarb mein Sohn mit viereinhalb Jahren dennoch nach jahrelanger qualvoller Therapie. Im selben Jahr gebar ich seinen Bruder. 

Heute bin ich alleinerziehende Mutter zweier Kinder, denn ja, der Erste ist für mich immer noch spürbar da. Ich habe einen Weg gefunden diesem Schicksal gerecht zu werden. 
  Alle Gefühle, meine Liebe und auch Trauer, in den Alltag zu integrieren. Meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Ihnen gewahr zu sein. 

Als langjährige Yogalehrerin, Bindungsexpertin sowie NLP und Theta Healing Practitioner möchte ich dich gern von meinen Erfahrungen und Erkenntnissen profitieren lassen. 
  
Ich begleite dich gerne auf deinem Weg weg, von deinen krankmachenden Verhaltensmustern, hin in dein volles Potential. 

Lass uns gemeinsam schauen, was dich daran hindert alte,  dich schwächende Muster, endlich loszulassen und mit neuen kraftvollen Ritualen voranzuschreiten, um wirklich vollkommen dich selbst zu leben.  

Erkenne wer du in Wahrheit bist. Ich begleite dich gern dabei.
 
 Herzlich,
 Jana Taj Indra

 Chancen Krebs alternativ zu heilen (ohfamoos.com)

Meditation im Alltag leben: Jana Glückstadt | Die Techniker (tk.de)

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